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Willkommen auf der Webseite von Paulus & Schuler

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Produkten.

Vorsicht, wir müssen Sie darauf hinweisen, dass es mittlerweile Nachahmerprodukte aus dem Ausland gibt!

Da die Zoomklarinettenbirne von Paulus & Schuler patentgeschützt ist, müssen wir vor dem Kauf ausdrücklich warnen. Selbst unsere Referenzen werden unerlaubt kopiert und für Nachahmerprodukte verwendet. 

Unsere Produkte

P&S Zoom Barrel

ZBarrel Zoom Klarinettenbirne, Grenadillholz Modell 259,00 Euro inkl. MwSt.

 Wir freuen uns über Ihre Anfrage per Kontaktformular

 

Auf Grund der hohen Nachfrage beträgt die Lieferzeit aktuell voraussichtlich 12 Wochen.

P&S Zoom Barrel - Neuentwicklung

Barrel► Neuentwicklung Zoombarrel SOLO zum Preis von 375,00 Euro inkl. MwSt. / Ober- und Unterteil aus Holz.

 Wir freuen uns über Ihre Anfrage per Kontaktformular


Auf Grund der hohen Nachfrage beträgt die Lieferzeit aktuell voraussichtlich 12 Wochen.

Über uns

ueberuns

Matthias Schuler und Henry Paulus

Wir sind seit über 20 Jahren Mitglieder im Beethovenorchester Bonn. Als Berufsmusiker kennen wir die Problematik des Stimmens und der baulich bedingten Nachteile der bekannten Klarinettenbirne. Daher haben wir die neue Zoom - Klarinettenbirne entwickelt und unser Untenehmen gegründet. Nur bei uns erhalten Sie die patentierte Original Z-Birne. Wir freuen uns über Ihre Fragen.

Unsere Partner:
Thomann  |  Bastein  |  Die Holzbläser  |  Leitner & Kraus Votruba  |  Dietz Klarinettenbau  |  Hüyng  |  World Clarinet Alliance
Unsere Vertriebspartner:
Tore Krok Nielsen G24 in Norwegen

Klarinetten Z-Barrel

z birneWird die bekannte Klarinettenbirne zur Intonationsangleichung ausgezogen, werden die Schwingungen vom Mundstück nur gedämpft an die Klarinette weitergegeben, da die einzig verbleibende Verbindung der Zapfenkork darstellt. Es entsteht im Inneren ein Hohlraum und Außen ein Spalt. Daher war unsere Zielsetzung eine Klarinettenbirne zu entwickeln, die klanglich neue Dimensionen eröffnet und gleichzeitig die zuvor genannten Probleme beseitigt.

Die durch Schutzrechte gesicherte Neuentwicklung ermöglicht eine bisher nicht gekannte Klangbrillanz. Unsere Zoombirne stellt eine Symbiose aus verbesserten Klangeigenschaften und reproduzierbarem Intonieren dar.

Da die neue Klarinetten Z–Birne in jeder Längeneinstellung eine durchgehende Bohrung hat und auch im Außenbereich nicht unterbrochen wird, ergeben sich Verbesserungen, die bis heute unvorstellbar schienen.

Über einen Stellring, der mit einer Skalierung versehen ist, werden Stimmungseinstellungen genau justierbar und sichtbar. Das Verdrehen des Stellringes lässt die Birne auseinander fahren, ohne dass sich die Axialausrichtung verändert.

Unsere Klarinettenbirne wird mit modernster CNC Drehtechnik hergestellt und zur Intonationsanpassung mit dem Stellring verlängert, ohne dass sich das Mundstück oder die Klarinette zueinander verdrehen.

Entwickelt und hilfreich sowohl für Klarinettisten - innen im solistischen, sinfonischen und kammermusikalischen Bereich als auch für den Blasorchesterbereich.

Reviews

JMSantandreu

JM Santandreu - Principal Clarinet Universal Symphony Orchestra and Ensemble d'Arts. Solo performance, recording artist and professor.

Estimado Sr. Paulus & Mr Schuler,

Para mí, cuando vas a preparar un concierto de música de cámara,

orquesta y solista, sabes que hay cosas que no puedes controlar porque estás tocando conciertos en directo. Con el Barrilete Zoom de Paulus y Schuler, no tienes que preocuparte de nada: sonido, colores y afinación están siempre como más te gusta, te encanta, y disfrutes en cada momento con diferente repertorio para diferentes instrumentos. Barrilete Zoom está viviendo conmigo cada momento en mis conciertos en directo.

Gracias por tu idea para nosotros!

José María Santandreu

www.jmsantandreu.es

PascualMartinezForteza

Pascual Martinez-Forteza - Klarinettist im New York Philharmonic Orchestra

I knew about Zoom Barrel through my friend Wenzel Fuchs from the Berlin Philharmonic. But I didn't know they were making barrels for the french system. When I came to Germany on tour with the New York Philharmonic last May, I had the chance to teach a very talented student who was playing a Zoom Barrel with a Buffet Crampon Clarinet. I contact Henry Paulus immediately and I ordered some to try them myself. The Barrels have a beautiful dark sound, but with a lot of color at the same time. The intonation is perfect all the time thanks to the Zoom system.It Is very easy to adjust to the right length that you want knowing the exact measurement of your barrel.

Thank you to Paulus and Schuler for making us life easier.

Anthony McGill

Anthony McGill - Soloklarinettist des New York Philharmonic Orchestra

Dear Henry,

I want to say how nice it was to meet you. Your barrels really are amazing and inspire me to play better. Thank you for your genius, your craftsmanship and your kindness. Thank you for spending the time to come and meet with us yesterday. I played on the barrels during the concert last night and they sounded excellent. Till next time,

Anthony

Rolf Kühn

Rolf Kühndie Jazz Legende! Spielte in USA mit Benny Goodman.

Lieber Herr Paulus,

nochmals vielen Dank für Ihre freundliche Unterstützung! Ich finde Ihre Z-Birne großartig und unvergleichlich besser als alle anderen, die ich bisher gespielt habe!

"Just Great"

Ihr
Rolf Kühn

Ecesu Sertesen

Ecesu Sertesen - Soloist Clarinettist - Istanbul State Opera and Ballet Orchestra

Sehr geehrter Herr Paulus und Herr Schuler

Zum aller ersten möchte ich mich für die Zoom Klarinettenbirne bedanken. Sabine Meyer hat es mit empfolen. Sie haben mir 9 Stk. zugeschickt die alle sehr gut waren. Ich habe mir zwei von denen ausgesucht die grossartig sind.

Es fällt mir jetzt viel leichter mit Zoom Klarinettenbirne zu spielen. Es ist viel leichter die Intonation zu kalibrieren ohne die Klarinette auszunehmen. Der Ton ist gut, tief & warm, samtstimmig. Es hat sehr viele gute Eigenschaften, die ich hier nicht alle schreiben kann. Diese Zoom Klarinettenbirne ist genau die Technologie die ich suchte und gefunden habe. Danke Ihnen sehr.

Ecesu SERTESEN. 

Prof.Karl Leister

Prof. Karl Leister - ehem. 1. Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker und Professor an der Hanns Eisler Musikhochschule in Berlin

Die neue Zoom - Klarinetten - Birne habe ich vor ca drei Jahren kennen gelernt.

Es ist interessant welche positiven Eigenschaften dieses Material auszeichnet :

  • die Wärme und Tragfähigkeit des Klanges
  • die Leichtigkeit der Intonations - Veränderung
  • die stets konstante Bohrung, die auch bei der Verlängerung der Birne nicht unterbrochen wird

Die Zoom - Grenadill - Birne zeichnet sich im Besonderen durch Klangschönheit und Flexibilität aus.

Man benötigt für einen Satz Klarinetten nur noch eine Birne, mit der man zwischen A + B - Klarinette wechseln kann, was für die Intonation und den Klang einen großen Vorteil darstellt. Diese Erfindung stellt eine Bereicherung für die Klarinettenwelt dar. Ich wünsche Paulus & Schuler viel Erfolg bei weiteren Birnen - Kompositionen.

Karl Leister

Prof. Norbert Kaiser

Prof. Norbert Kaiser, Musikhochschule der Landeshauptstadt Stuttgart

Der Hauptgrund der Neuentwicklung der Klarinettenbirnen von Henry Paulus & Matthias Schuler lag zunächst einmal darin, dass man endlich die Birne der Klarinette  „ausziehen“ kann, ohne die bekannten und ungewollten Intonationsverschiebungen und Anspracheänderungen in Kauf nehmen zu müssen.

Neben einem speziellen und einfach zu bedienbaren Drehsystem bietet die Zoom – Klarinettenbirne von paulus & schulerdarüber hinaus  Eigenschaften, die normalerweise schwer vereinbar sind. Eine wünschenswerte Klangfarbe, die sowohl gedeckt als auch kompakt ist.
Außerdem bieten die Zoom – Birnen  nicht nur einen hervorragenden Einschwingvorgang, sondern auch eine gute Ansprache  bei einer enormer Stabilität und Zentrierung. 

Prof. Norbert Kaiser

Prof. Hans-Dietrich Klaus

“Du musst Dein Instrument genau auf Mühlfelds Klarinette einstimmen lassen, die Klarinette kann nur wenig nachgeben” mit dieser Forderung kündigt Brahms Clara Schumann die Präsentation der beiden Klarinettensonaten Op.120 an…….

Nun gibt es mit den Birnen von Paulus & Schuler endlich doch eine Möglichkeit, die Tonhöhe der Klarinette in einem Bereich von 2-3 Hz zu variieren - und dies ohne Veränderung der Innenbohrung und damit ohne Nachteile bezüglich Klangqualität und Verstimmung der Register in sich.
Dabei bewirkt die stufenlos verstellbare Mechanik aufgrund der besonderen Materialkombination einen erfreulichen Nebeneffekt: sie trägt deutlich dazu bei, den Ton zu fokussieren, ein Gewinn an Klangpräzision, der auch den baubedingt “schwächeren” Lagen (z.B. den kurzen Tönen) sehr zugute kommt.

Aus meiner Sicht ist diese Innovation ein wirklicher Gewinn an Intonation, Registerausgleich und Klangdichte - sie ermöglicht damit auch eine bessere musikalische Gestaltung!

Hans-Dietrich Klaus  

Julia Puls

Julia Puls, 1. Bundespreisträgerin "jugend musiziert"

Auf Einladung der Irino-Stiftung, Tokio und dem Deutschen Musikrat wurden sechs Bundespreisträger nach Japan eingladen. Ausgewählt wurden u.a. die Klarinettistin Julia Puls aus der Klasse Klaus Flaswinkel, Westfälische Schule für Musik Münster. Innerhalb der zehntägigen Konzert- und Begegnungsreise vom 5.-16.12.10 fanden fünf Konzerte in Japan statt.

 

Julia Puls über die Zoom-Birne

Vielen Dank für die großartige Erfindung der Zoom- Birne! Ich bin von der Birne begeistert, weil das Schwingungsverhalten und der Klang sich durch die Birne deutlich verbessert haben. Auch sind Ansprache und Artikulation viel leichter als zuvor, was sich auch in der Höhe deutlich bemerkbar macht.
Die Möglichkeit, die Intonation durch drehen des Rings zu Verändern ist traumhaft, denn dadurch werden auch die Proportionen nicht verändert.

 

Herzliche Grüße,
Julia 

Prof. Laura Ruiz Ferreres

Prof. Laura Ruiz Ferreres, Professorin für Klarinette an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
http://www.lauraruizferreres.com

Sehr geehrter Herr Paulus, sehr geehrter Herr Schuler


die Zoom - Klarinettenbirne ermöglicht eine sehr gute Klangqualität und bedeutet für mich eine klare Verbesserung der Intonation des Instrumentes.

Meine häufige Tätigkeit im Ausland, besonders in Länder in denen meistens 440 / 441 Hz gestimmt wird, ist es jetzt mit der Zoom - Klarinettenbirne wesentlich angenehmer.

Ich bin beeindruckt und sehr zufrieden! Vielen Dank und Gratulation für die tolle Arbeit!

 

Mit freundlichen Grüssen, Prof. Laura Ferreres

Harald Strebel, ehem. Soloklarinettist Cape Town Symphony Orchestra, Zuzüger in zahlreichen schweizerischen Opern- und Sinfonieorchestern, Gründungsmitglied des Klarinettenoktetts “Amade”

Endlich ist es gelungen, was sich Klarinettisten und Klarinettistinnen längst gewünscht und erhofft haben:

Die Entwicklung einer Birne, welche es erlaubt, die sich beim Tieferstimmen durch Ausziehen der herkömmlichen Birne ergebenden unerwünschten Proportions-Verschiebungen der Intonation praktisch auf das Minimum zu reduzieren, und dies selbst in einem Bereich zwischen 440 und 444 Hertz!

Die beim Ausziehen der traditionellen Birne automatisch zu tief werdenden kurzen Töne (g´bis b´) gehören der Vergangenheit an und gerade diese eher “faden Töne” klingen mit der Zoom-Birne merklich fülliger und ausgeglichener gegenüber den anderen Registern, vor allem auch im Pianissimo.

Auffallend auch der klar dichtere Klangbereich ab d``` nicht nur in der subjektiven Einschätzung des Bläsers, sondern auch in der Wahrnehmung zahlreicher Zuhörer in einem “Blindtest”! Die Liste der weiteren wahrnehmbaren Vorteile (Schwingungsverhalten, Ansprache usw.) wäre ad infinitum zu verlängern!

Kurzum: die wohl revolutionärste Neuerung im Klarinettenbau, die auch ein ansonsten wenig experimentierfreudiger, traditionsverbundener Klarinettist schon nach ersten Versuchen nicht mehr missen dürfte!

Besonderer Dank gilt Henry Paulus und Matthias Schuler nicht nur für die höchst präzisen Anfertigungen der Z-Birnen für meine Oskar Oehler, F. A. Uebel und Herbert Wurlitzer-Klarinetten, sondern auch für seine zuvorkommende Art! Wie bedauerlich, dass diese hervorragende Weiterentwicklung während meiner einstigen aktiven Orchestertätigkeit noch ein Desideratum war... 


Mit herzlichem Dank und bedingungsloser Weiterempfehlung

Harald Strebel

Thorsten Johanns

Thorsten Johanns, Soloklarinettist im WDR-Sinfonieorchester Köln

Lieber Henry, lieber Matthias!
Mit der Erfindung der “Zoom”-Klarinettenbirne ist Euch eine herausragende Weiterentwicklung in der Geschichte der Klarinette und auch im Fortschritt der Spielmöglichkeiten für die Klarinettisten/innen gelungen.

Dafür gebührt Euch großer Dank und viel Anerkennung! Großartig!

Früher wäre es quasi unmöglich gewesen, auf einer “modernen” Klarinette auch mal in die Stimmungsabgründe bis zu 440/441 Herz zu gehen. Heute ist es tatsächlich, zumindest annähernd, möglich! Die vielleicht nicht geplante, aber deutlich spürbare Verbesserung des Schwingungsverhaltens und damit auch des Klangs der Klarinette möchte ich ebenfalls nicht mehr missen.

Hervorheben möchte ich auch Eure so unglaublich zuvorkommende Art und die professionelle Betreuung. Hoffentlich habt Ihr weiterhin soviel Erfolg! Ich wünsche Euch und uns allen, dass Ihr noch weitere Gedankenblitze bekommt und der Erfindergeist immer lebendig bleibt!

 

Herzliche Grüße, Thorsten Johanns

Patrick Vogel, Universität Bamberg

Obwohl ich die Auswirkungen von Birnen auf Klang und Spielgefühl durchaus kenne und einzuschätzen vermag, bin ich von der Z-Birne äußerst positiv überrascht.

Das Spiel mit Z-Birne ist angenehm leicht und trotzdem tonlich gut zukontrollieren, was sich nicht zuletzt in einer ungeahnten Ausgeglichenheit und einer verbesserten Blattausbeute bemerkbar macht.

Aber allein der intonatorischen Vorteile wegen hat sich der Kauf ja schon gelohnt.

Liebe Grüße, Patrick Vogel

Joris Lumeij

Joris Lumey, Koninklijke Militaire Kapel Johan Willem Friso

Es ist wirlklich eine substantielle Bereicherung für den Ton (breiter und tragefaehiger). Das Staccato ist leichter und sowohl die Grundstimmung als auch das Beistimmen ist wesentlich besser und präziser. Ganz klar --- die Z - Birne ist einfach intonationsmäßig viel besser als die gewöhnlichen Birnen. Im Konzertsaal wo es jetzt allmählich wärmer wird, bleibt die Intonation stabiler. Ja , ich finde es wirklich sehr lobenswert, wie ihr diese Z - Birne entwickelt habt.. Auch der Nachmittag bei Dir zu Hause war sehr schön. Du nimmst dich richtig Zeit für die Klienten! Chapeau! Veel groeten uit Arnhem Joris

Jens Thoben

Jens Thoben, 1. Soloklarinettist der Duisburger Philharmoniker / Deutsche Oper am Rhein

Die neue Zoom-Birne von Paulus & Schuler ist ein Geniestreich! Die lästigen Verschiebungen der intonatorischen Proportionen beim Tieferstimmen des Instruments gehören der Vergangenheit an, ebenso Veränderungen des Anblasverhaltens.

Mehr noch: Das Ein- und Ausschwingverhalten des Instrumentes insgesamt wird signifikant verbessert, der Widerstand reduziert, die Kontrolle des ppp-Bereichs entscheidend erleichtert, und die Register nähern sich in Klangbild und Ansprache einander an.

Dies kommt besonders der hohen Lage des Instruments zugute, die dunkler, kompakt, weich und resonanzreich wird. Der Grundklang zeichnet sich durch große Wärme aus und ist in jeder Dynamik stabil, tragend und obertonreich. Er hat viel Substanz, bleibt aber dabei extrem flexibel und reagiert wunderbar auf jede Nuancierung der Atemführung. Auch problematische Mischklänge wie z.B. der zwischen Klarinette und Oboe lassen sich nun spielend herstellen.

Die erhöhte Stabilität und das verbesserte Durchschwingverhalten erhöhen erfreulicherweise auch die Quote an befriedigenden Blättern! Und durch die Skala am Zoom-Gewinde hat man eine wunderbare Kontrolle darüber, in welchem Intonationsbereich man gerade spielt. Nun kann ich unter Berücksichtigung des jeweiligen Blattes die Grundintonation meiner Instrumente im kalten oder warmen Zustand exakt reproduzieren, was gerade beim Zusammenspiel mit Klavier und bei häufigem Wechsel zwischen A- und B-Klarinette im Orchester ein großes Plus an Sicherheit bedeutet.

Lieber Henry, lieber Matthias, es hat mir vom ersten Tag an große Freude gemacht, Eure Birnen zu spielen: Im Orchester ebenso wie in kammermusikalischer Besetzung oder auf solistischem Gebiet. Dafür danke ich Euch vielmals, ebenso für Eure freundliche, kenntnisreiche und individuelle Betreuung beim Auswählen der Birnen!

Ich wünsche Euch und Eurer Erfindung den verdienten Erfolg.

Herzliche Grüße und auf bald

Simon Reitmaier

Simon Reitmaier (WIEN)

Mit grösster Begeisterung möchte ich die Zoom- Birnen von Paulus-Schuler an alle Klarinettisten - Innen weiterempfehlen!! Diese innovativen Birnen wirken sich ausgesprochen positiv auf die Tragfähigkeit, Ansprache und Intonation aus!

Ich wünsche der Firma Paulus-Schuler von Herzen weiterhin viel Erfolg für ihre höchst professionelle Arbeit!

Evgeniy Gushavin, Student (Klasse: Wilfried Roth-Schmidt)

Über ihrer erfundene neue Zoom Birne freue ich mich sehr, denn ich habe jetzt in allen Register einen kompakten, weichen und geschlossenen klang. Sehr gute Intonation in alle Register und in höherer Lage klingt es bei mir nicht mehr scharf, wie vorher.

Mit besten Grüssen Evgeniy Guzhavi

Christoph Müller

Christoph Müller, 1. Solo - Klarinettist der Bamberger Symphoniker

Die neue Zoom - Birne hat mich sofort überzeugt. Sie wirkt sich positiv auf die Tragfähigkeit des Klangs und die Zuverlässigkeit der Ansprache aus und erleichtert durch Ihre einfache Justierung die Intonation. Ich kann sie rundum empfehlen.

Alexander Schram, Solo-Klarinettist AOV Wien

Die Z-Birne übertrifft bei weitem meine Erwartung, die ich in in die Weiterentwicklung einer Klarinettenbirne gesteckt hatte. Die Ausgewogenheit über die Register, die deutlich verbesserte Ansprache, der rundere- und weichere Klang sind beindruckend.

Selbst aus nicht so guten Klarinettenblättern, lässt sich durch den Einsatz der Z-Birne ein Mehrwert an Klang und Ansprechverhalten herausholen. Ich danke den Entwicklern von ganzem Herzen und wünsche weiterhin viel Erfolg

Ciprian Dancu

Ciprian Dancu, solo clarinet in Sibiu State Philharmonic, Romania

After a week while I made tests with the barrel in the Orchestra and even a recital with Weber Quintett last week,I decided to keep the 65 mm Barrel. Great intonation,the sounds are clear, separate (the harmonics are not mixing together like the regular barrel).

Beautiful design and the most important Congratulations for your dedication for improving the clarinet' qualities.

Univ. Prof. Mag. Gerald Kraxberger

Univ. Prof. Mag. Gerald Kraxberger, Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Die neue Zoombirne der Firma Paulus & Schuler gibt mir die Möglichkeit, die Intonation noch weiter zu verfeinern. Der Drehring erlaubt eine hervorragende Anpassung an die jeweiligen Spielbedingungen. Das Spielgefühl ist phantastisch und der klangliche Vorteil ist eindeutig zu hören.

Ich danke den beiden "Erfindern" für Ihren Einsatz, wünsche von Herzen alles Gute und möglichst vielen Klarinettisten eine Zoombirne.

Ferrante Casellato, clarinetist at the teatro la Fenice

I have received your barrels last week. As you know, I have tried them with my friends at the Teatro la Fenice. I am very satisfied !!! 
Thank you very much!

Ferrante Casellato, clarinetist at the teatro la Fenice

I have received your barrels last week. As you know, I have tried them with my friends at the Teatro la Fenice. I am very satisfied !!! 
Thank you very much!

Antonia Lorenz

Antonia Lorenz, Soloklarinettistin im Oldenburgischen Staatsorchester

Die Erfindung der Zoombirne ist ein Geniestreich in der Klarinettenentwicklung! Die Zoombirne besticht mit einer auffälligen Klangfülle und Tragfähigkeit. Der nuancenreiche, warme Klarinettenton bleibt in allen Dynamikstufen flexibel und mischfähig.

Die Birnen haben einen sehr angenehmen Widerstand, der die Luft frei fließen lässt und beim Konzert die persönliche innere Anspannung zu lösen vermag. Die Klangverbesserung ist so frappierend, dass sie sogar weit entfernt sitzenden Orchesterkollegen auffällt! Bei der genauesten Intonationsanpassung durch Drehen eines skalierten Rings wird die durchs herkömmliche „Ausziehen“ hervorgerufene Durchbrechung der Innenbohrung verhindert. Es lassen sich mit einer einzigen Birne mühelos und ohne klangliche Verluste die Bereiche von 440 – 444Hz abdecken. Es lohnt sich sehr, die Zoombirnen auszuprobieren und gegebenenfalls auch den hilfsbereiten Erfindern einen Besuch abzustatten. Vor Ort kann man in aller Ruhe die verschiedensten Birnenmaße und –materialien ausprobieren.

Klaus Tönshoff, Klarinettist des Dänischen Rundfunk Sinfonie Orchesters, Kopenhagen/DR National Symphonie Orchestra

Die Zoom-Birne von Paulus & Schuler sollte jeder Klarinettist unbedingt ausprobieren. Die Fähigkeit, dass man bei einer Probe genau die gleiche Birnenlänge haben kann, wie am Tag zuvor und dass eine eventuell herausgezogene Birne nicht automatisch

zu tiefe Töne im mittleren Register hervorbringt, zählen zu den Gründen, weshalb man ohnehin diese Neuentwicklung für eine der bedeutendsten Revolutionen der Klarinette in der Gegenwart halten kann. Der Ton wird rund, warm und konzentriert sich völlig im Kern-Klangfeld. Auch bei französischen Klarinetten habe ich so etwas noch nie mit Erfolg nachprüfen können. Ich gebe meine beste Empfehlung für diese in jeder Hinsicht hervorragende und einzigartige Birne!

Herzlichen Glückwunsch an Henry Paulus und Matthias Schuler

Luzim Bucaliu, 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb 2006 in Tirana

SENSATIONELL!!!...ZU EMPFEHLEN !! Die Zoom - Birne ist eine Neuheit, die mir das Gefühl gibt, jetzt ein wunderschönes neues Instrument zu besitzen. Vergleichbar mit dem Gefühl, ich würde mich von der alten Klarinette trennen, weil ich jetzt eine Bessere besitzte.

Das ist mit der Zoom - Birne möglich. Die Zoom - Birne auf meiner Boehmklarinette schenkt mir viele Möglichkeiten in Dynamik, Artikulation, Intonatorische, Ansprache und besonders im Klang viele feine und neue Nouancen. Mit Worten kann man das nicht beschreiben, der Klarinettist muss die Zoom - Birne erleben !

Liebe Grüße und bleibt gesund! Lulzim Bucaliu.

Günther Forstmaier, 1.Soloklarinettist der Bamberger Symphoniker

Die neuentwickelten Zoom-Birnen von Paulus & Schuler sind in allen Belangen der traditionellen Klarinettenbirne überlegen. Das ganze Instrument schwingt erheblich besser durch, der Ton wird dadurch nicht nur deutlich größer und fülliger, sondern auch viel lebendiger.

Man hat das Gefühl eine bessere Klarinette in der Hand zu haben. Mein Dank und Glückwunsch an die Entwickler Henry Paulus und Mattias Schuler. Ich kann diese revolutionäre Erfindung allen Klarinettisten wärmstens empfehlen.

Prof. Johannes Peitz

Prof. Johannes Peitz, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik und Tanz in Hannover

Glückwunsch zur Entwicklung der ZOOM – Birne . Ich habe sie in einigen Konzerten gespielt und die Vorteile schätzen gelernt. Die neue ZOOM - Klarinettenbirne macht das Instrument nicht nur ausgeglichener, sondern auch

 obertonreicher. Damit scheint mir auch die höchste Lage ( a3-c4 ) geschmeidiger zu sein. Henry Paulus und Matthias Schuler haben mir intensiv und geduldig beim Finden der passenden Größe und Bohrung geholfen. Dafür vielen Dank ! Empfehle allen gerne diese Neuheit zu testen!  

Johannes Peitz

Prof. Thomas Lindhorst

Prof. Thomas Lindhorst, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik Detmold

Probleme der Schwingungskonstanz beim Korrigieren der Intonation durch Herausziehen der Birne sind wahrscheinlich allen Klarinettisten gegenwärtig. Die von Henry Paulus und Matthias Schuler entwickelte “Zoom - Birne“

stellt nun einen sehr interessanten Lösungsansatz dar, der im Ergebnis zu deutlich gleichmäßigerem Schwingungsverhalten führt. Als Folge der relativ großen Masse der Birne und des unveränderten Kontakts zum Oberstück haben alle Tests, die ich selbst und mit meinen Studenten durchgeführt habe, ergeben, dass über das gesamte Längenspektrum der neuen Birne eine deutliche Zunahme der Klangkonzentration und des tonlichen Fokus festzustellen ist. Der Ton hat eine größere Dichte, mehr Wärme und bricht nicht so schnell aus. Gerade auch in der sonst etwas problematischen Lage der kurzen Töne g’ - b’ macht sich diese Neuerung durch Intonations- und Klangstabilität besonders positiv bemerkbar. Ähnliches lässt sich auch über den Berech ab d’’’ sagen. Auch hier klarere Schwingungspunkte mit dichten Klangergebnissen. Unbedingt ausprobieren!!! - und einen großen Dank an die Tüftler.

Wolfgang Raumann, Bassklarinettist und Klarinettist beim WDR Sinfonieorchester Köln und Dozent an der Musikhochschule Köln.

Die Z-Birnen der Firma paulus & schuler sind meiner Meinung nach eine Erfindung, die die Möglichkeiten des Klarinettenspiels auf eine beinahe revolutionierende Art weiterentwickeln. Ausgehend von der Idee,

mittels eines Stellrings und feiner Lamellentechnik die Länge der Birne fast nahtlos zu verstellen, ist den Entwicklern ein wahrer Geniestreich gelungen. Die Intonation wird durch Drehen des Stellrings schnell und präzise angeglichen und durch die Markierungen gekennzeichnet. Selbst ein Bereich von 440 bis 444 Hertz ist mit nur einer Birne bespielbar, ohne das „in sich Stimmen“ des Instrumentes negativ zu beeinflussen. Darüber hinaus sind die klanglichen Vorteile gegenüber herkömmlichen Birnen immens, selbst wenn diese wie in meinem Fall sorgfältig ausgesucht wurden. Beim Anblasen wird der Luftstrom in einer Weise optimiert, der die Klarinette freier und voluminöser erklingen lässt und gleichzeitig einen größeren Detailreichtum an Klangfarben bietet. Meine Empfehlung bezüglich der Z-Birnen: In jedem Fall ausprobieren! 

Sebastian Manz

Sebastian Manz, 1. Preisträger beim ARD Wettbewerb 2008, mittlerweile Solo-Klarinettist im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, und Echo Klassik Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres.

Die neue Zoom - Birne von paulus & schuler übertraf beim ersten Probieren alle Erwartungen. Die Vorstellung, man könne die Birne durch Drehen am Metallring verlängern bzw. verkürzen, ohne den bekannten Hohlraum

 

zwischen Birne und Oberstück zu verursachen, fand ich revolutionär! Dadurch verbessern sich Ansprache und Intonation: Das Staccato bleibt runder und ausgeglichener ( ! ) im Klang. Die kurzen Töne sind durch die besondere Bohrung der Birne ungemein stabil geworden und die Intonation ist, besonders im Pianissimo, viel stabiler und kontrollierbarer. Dass der Ton im Allgemeinen um Einiges tragfähiger und runder (auch in den extremsten Dynamiken) geworden ist, machte sich gerade in meinen solistischen Konzerten mit Nielsens Klarinettenkonzert bemerkbar.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Henry Paulus und Matthias Schulerund ziehe den Hut!
Ich wünsche euch beiden alles Gute für die Zukunft und vielleicht noch mehr visionäre Ideen, die zur wesentlichen Verbesserung und Weiterentwicklung der Klarinette beitragen können.

Wolfgang Esch, 1. Solo - Klarinettist der Düsseldorfer Symphoniker

Den Bonner Klarinettisten Henry Paulus und Matthias Schuler gebührt höchste Anerkennung für ihre Entwicklung der Zoom - Klarinetten - Birne. Schon beim ersten Test war ich beeindruckt, und nach knapp

zehn Tagen habe ich Konzert und CD - Produktion an prominenter Stelle mit den neuen Birnen gespielt. Die Zoom -Birnen bieten uns Klarinettisten ein erweitertes Klangspektrum, sowie eine auch in heiklen Lagen spürbare Verbesserung für die Ausgeglichenheit der Intonation. Material und Bauart gefährden in keiner Weise die Ansprache, die Birnen schwingen wunderbar flexibel durch und der Klang läßt sich auf wunderbare Weise mit dem Atemstrom formen. Insgesamt kann ich nur sagen: Bravo und Dankeschön!

Prof. Ralph Manno

Prof. Ralph Manno, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik in Köln

Die P & S Zoom - Klarinettenbirnen sind eine wirkliche Bereicherung und Innovation für mich in der Klarinetteninstrumentalentwicklung. Sie mindern nicht nur die Problematik der ständigen

Grundstimmungsflexibilität in der Praxis für den Klarinettisten, sondern profilieren sich auch hinsichtlich der Klarheit und Tragfähigkeit des Tones und der Ausgeglichenheit im Register- und Lagenwechsel. Zudem sind sie mit vielen Mundstücks- und Klarinettenmodellen kompatibel und stellen für mich eine echte, interessante Alternative zur bekannten “klassischen” Klarinettenbirne dar. Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen Paulus und Schuler! Herzliche Grüße Ralph Manno

 

Erwin Klein, 1. Soloklarinettist im Beethovenorchester Bonn

Ich spiele die neue Zoom - Klarinettenbirne von paulus & schuler nun seit einigen Wochen und halte das Konzept für eine eindeutige Verbesserung für die Klarinettisten. Sowohl die Intonation als auch der Klang

der Klarinette verbessern sich.. ... ein sehr angenehmes Gefühl beim Spielen...

Michael Neuhalfen

Michael Neuhalfen, Dozent an der Musikschule Bonn

Ich hatte Zeit und habe fast 2 Std. nur auf der A-Klarinette Eure Birne ausprobiert und dann vergessen dass es eine neue Birne war und nur den Klang genossen.

Also: für Eure Idee und Umsetzung gebe ich 5 Sterne! Die erste Überraschung ist der weichere Klang und dann das Verschwinden der faden Töne... Es ist ein ganz neues Gefühl beim Blasen und das Vertrauen wächst je länger man spielt.. Ja ich werde bestimmt dafür werben ...

Andy Miles

Andy Miles, Soloklarinette WDR Köln Funkhausorchester

Die Zoombirne ist für mich in der Klarinettenwelt die wichtigste Innovation der vergangenen Jahre. Die Auswahl unterstützt mich in meiner Klangvorstellung und auf die konkurrenzlos leichte Anpassung der Tonhöhe bei minimalster Informationsveränderung ist schlicht genial! Auch bei sensibelsten Produktionen wie mit Streichquartett oder wie hier im Riverside Studio bei der Aufnahme des Klarinettenkonzerts von Jorge Calandrelli ist die Zoombirne unverzichtbar. Danke!

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